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Fortbildung (FB)

Für praktizierende Podologen (w/m) besteht eine durch Gesetz geforderte Pflicht zur ständigen Fortbildung. Rechtsgrundlagen: BGB (Bürgerliches Gesetzbuch), hier speziell das Patientenrechtegesetz und SGB V (Sozialgesetzbuch V). Podologen mit Kassenzulassung, konkret Praxisinhaber und/oder Fachliche Leiter/innen, haben Fortbildungspunkte nach dem GKV-Regelungssystem (48 Fortbildungspunkte im Betrachtungszeitraum von 4 Jahren) nachzuweisen. Vertiefende Informationen unter: http://www.podologenschulen.com/11.html

In Deutschland ist ein sehr umfassendes Fortbildungsangebot für Podologen existent. Berufsverbände, Produkthersteller und Produktvertreiber, Schulen für Podologie und unzählige sonstige Anbieter bieten ihre Dienstleistungen im Fortbildungsbereich an. Nicht alle Fortbildungen sind qualitativ hochwertig und ihren Preis wert. Daher: Aufgepasst! Eine sorgsame Prüfung des Angebotes vor Anmeldung ist stets angezeigt.

Ob diesem umfassend existenten Fortbildungsangebot nehmen wir ab 2017 davon Abstand, Fortbildungen anzubieten. Wir konzentrieren uns mit unseren personellen Ressourcen ausschließlich auf die grundständige Basis-Ausbildung im Vollzeit- und Teilzeitmodell.

Vorschau:
Samstag, 18.11.2017, 10.00 bis 13.00 Uhr, Diabeteszentrum St. Marienkrankenhaus, 7. Diabetestag mit ärztlichen Fachvorträgen, Beratungen der Podologie, der Fußorthopädie Mitterle, der Diabetesschule sowie einer Industrieausstellung mit Produkten für Diabetiker. Getränke und kleiner Imbiss kostenlos. Das Veranstaltungsprogramm wird spätestens 4 Wochen vor dem Termin hier zum Download eingestellt.

Weiterbildung (WB)

setzt Berufsausbildung und Berufserfahrung voraus. Weiterbildungen dienen dem Ziel, die in der Ausbildung und Berufsausübung erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten zu vertiefen, zu erweitern und die Teilnehmer zu befähigen, besondere Aufgaben in den jeweiligen Berufsbereichen zu übernehmen. Nach erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung an einer durch das jeweilige Bundesland anerkannten Weiterbildungsstätte darf die WB-Bezeichnung neben der Berufsbezeichnung geführt werden.